workshops.

Kinderhort (KIHO) bis 3 Jahre

Meine Schafe hören meine Stimme, sagt Jesus in Johannes 10, 27. Das betrifft uns Leitende, aber auch unsere Kinder im Kindergottesdienst. Ganz praktisch möchten wir verschiedene Übungen ausprobieren, welche für uns selbst, aber auch mit den Kindern anwendbar sind. Den jeder/ jede kann Gottes Stimme hören lernen.

Wenn Kinder zappeln, träumen, explodieren oder sich zurückziehen, braucht es mehr als gute Nerven. Wir schauen hin: Was steckt hinter ADHS, ASS & Co.? Und vor allem: Was hilft im Leiteralltag ganz konkret? Mit einfachen Ideen und praktischen Strategien für mehr Verständnis, Sicherheit und Gelassenheit im Umgang mit Kindern, die anders ticken.

Kinder und Jugendliche sollen in den Gefässen unserer Kinder- und Jugendarbeit unversehrt bleiben. Wie trage ich als Leiter / als Leiterin mit den Themen «Körperliche Nähe», «Macht», «Glaube und Spiritualität» dazu bei, dass Grenzverletzungen vermieden werden können?

Wir möchten lernen, junge Leiter zu begleiten und zu befähigen, damit sie Verantwortung übernehmen können. Wir möchten Leiter der nächsten Generation entdecken, fördern und freisetzen.

Wie bleibe ich dran, dass ich die Geschichten der Bibel spannend und packend erzählen kann? Wir lernen verschiedene Techniken, um den eigenen Geschichten-Erzählhorizont zu erweitern.

Kindergottesdienst (KIGO) ab 3 Jahren

Meine Schafe hören meine Stimme, sagt Jesus in Johannes 10, 27. Das betrifft uns Leitende, aber auch unsere Kinder im Kindergottesdienst. Ganz praktisch möchten wir verschiedene Übungen ausprobieren, welche für uns selbst, aber auch mit den Kindern anwendbar sind. Den jeder/ jede kann Gottes Stimme hören lernen.

In diesem Workshop betrachten wir die Entwicklungspsychologie von Kleinkindern und erörtern, wie sie «glauben». Wir erarbeiten, wie wir dieses Wissen in unsere Kindergottesdienste integrieren können und welche Themen wir auslassen sollten. Zudem stelle ich kurz einen Vorschlag für einen zweijährigen Kigo-Plan vor, den ich für meine Ordinationsarbeit erstellt habe.

Wenn Kinder zappeln, träumen, explodieren oder sich zurückziehen, braucht es mehr als gute Nerven. Wir schauen hin: Was steckt hinter ADHS, ASS & Co.? Und vor allem: Was hilft im Leiteralltag ganz konkret? Mit einfachen Ideen und praktischen Strategien für mehr Verständnis, Sicherheit und Gelassenheit im Umgang mit Kindern, die anders ticken.

Kinder und Jugendliche sollen in den Gefässen unserer Kinder- und Jugendarbeit unversehrt bleiben. Wie trage ich als Leiter / als Leiterin mit den Themen «Körperliche Nähe», «Macht», «Glaube und Spiritualität» dazu bei, dass Grenzverletzungen vermieden werden können?

Wir möchten lernen, junge Leiter zu begleiten und zu befähigen, damit sie Verantwortung übernehmen können. Wir möchten Leiter der nächsten Generation entdecken, fördern und freisetzen.

Der christliche Glaube macht Sinn und ist fundiert. Kinder und Teenager sind aber in Schule und Freizeit damit konfrontiert, dass man ihn belächelt, ablehnt oder auch einfach keine Ahnung mehr davon hat. Wie können wir sie darin unterstützen, dass sie in einem säkular geprägten Umfeld ihren Glauben bewahren und mutig vertreten und erklären können? Apologetik = rationale Rechtfertigung des Glaubens

Sind Lager und Events gewinnbringend? Ihre Planung bringt oft einige Hürden mit sich. Warum es sich dennoch lohnt, sie durchzuführen – für die Teilnehmenden, die Leitenden und die Kirche.

Wie bleibe ich dran, dass ich die Geschichten der Bibel spannend und packend erzählen kann? Wir lernen verschiedene Techniken, um den eigenen Geschichten-Erzählhorizont zu erweitern.

UNTERRICHT (UNTI)

Meine Schafe hören meine Stimme, sagt Jesus in Johannes 10, 27. Das betrifft uns Leitende, aber auch unsere Kinder im Kindergottesdienst. Ganz praktisch möchten wir verschiedene Übungen ausprobieren, welche für uns selbst, aber auch mit den Kindern anwendbar sind. Den jeder/ jede kann Gottes Stimme hören lernen.

Wenn Kinder zappeln, träumen, explodieren oder sich zurückziehen, braucht es mehr als gute Nerven. Wir schauen hin: Was steckt hinter ADHS, ASS & Co.? Und vor allem: Was hilft im Leiteralltag ganz konkret? Mit einfachen Ideen und praktischen Strategien für mehr Verständnis, Sicherheit und Gelassenheit im Umgang mit Kindern, die anders ticken.

Kinder und Jugendliche sollen in den Gefässen unserer Kinder- und Jugendarbeit unversehrt bleiben. Wie trage ich als Leiter / als Leiterin mit den Themen «Körperliche Nähe», «Macht», «Glaube und Spiritualität» dazu bei, dass Grenzverletzungen vermieden werden können?

Wir möchten lernen, junge Leiter zu begleiten und zu befähigen, damit sie Verantwortung übernehmen können. Wir möchten Leiter der nächsten Generation entdecken, fördern und freisetzen.

Der christliche Glaube macht Sinn und ist fundiert. Kinder und Teenager sind aber in Schule und Freizeit damit konfrontiert, dass man ihn belächelt, ablehnt oder auch einfach keine Ahnung mehr davon hat. Wie können wir sie darin unterstützen, dass sie in einem säkular geprägten Umfeld ihren Glauben bewahren und mutig vertreten und erklären können? Apologetik = rationale Rechtfertigung des Glaubens

Sind Lager und Events gewinnbringend? Ihre Planung bringt oft einige Hürden mit sich. Warum es sich dennoch lohnt, sie durchzuführen – für die Teilnehmenden, die Leitenden und die Kirche.