workshops.
Kinderhort (KIHO) bis 3 Jahre
1. Gottes Stimme hören - mit den Kids/Teens, aber auch für mich (KIHO / KIGO / UNTI)
Meine Schafe hören meine Stimme, sagt Jesus in Johannes 10, 27. Das betrifft uns Leitende, aber auch unsere Kinder im Kindergottesdienst. Ganz praktisch möchten wir verschiedene Übungen ausprobieren, welche für uns selbst, aber auch mit den Kindern anwendbar sind. Den jeder/ jede kann Gottes Stimme hören lernen.
2. Ganz am Anfang: Die ersten drei Jahre
Strahlende Augen, plötzliches Weinen, endloses Erkunden… Kennst du das Staunen (und manchmal auch die Ratlosigkeit) im Umgang mit den Kleinsten? Hier erhältst du Einblick, was in den ersten drei Lebensjahren in den Köpfchen und Herzen dieser Kinder passiert und wie sie Bindung, Vertrauen und erste Gotteserfahrungen erleben. Zur Theorie gibt’s praktische Tipps, wie du im Kinderhort eine sichere und liebevolle Umgebung schaffen kannst – auch ganz ohne Worte.
5. Wenn Kinder anders ticken (KIHO / KIGO / UNTI)
Wenn Kinder zappeln, träumen, explodieren oder sich zurückziehen, braucht es mehr als gute Nerven. Wir schauen hin: Was steckt hinter ADHS, ASS & Co.? Und vor allem: Was hilft im Leiteralltag ganz konkret? Mit einfachen Ideen und praktischen Strategien für mehr Verständnis, Sicherheit und Gelassenheit im Umgang mit Kindern, die anders ticken.
6. Sicher & geschützt – körperlich, seelisch, geistlich (KIHO / KIGO / UNTI)
Kinder und Jugendliche sollen in den Gefässen unserer Kinder- und Jugendarbeit unversehrt bleiben. Wie trage ich als Leiter / als Leiterin mit den Themen «Körperliche Nähe», «Macht», «Glaube und Spiritualität» dazu bei, dass Grenzverletzungen vermieden werden können?
7. Wie kann ich Jungleiter erfolgreich nachziehen (KIHO / KIGO / UNTI)
Wir möchten lernen, junge Leiter zu begleiten und zu befähigen, damit sie Verantwortung übernehmen können. Wir möchten Leiter der nächsten Generation entdecken, fördern und freisetzen.
Kindergottesdienst (KIGO) ab 3 Jahren
1. Gottes Stimme hören - mit den Kids/Teens, aber auch für mich (KIHO / KIGO / UNTI)
Meine Schafe hören meine Stimme, sagt Jesus in Johannes 10, 27. Das betrifft uns Leitende, aber auch unsere Kinder im Kindergottesdienst. Ganz praktisch möchten wir verschiedene Übungen ausprobieren, welche für uns selbst, aber auch mit den Kindern anwendbar sind. Den jeder/ jede kann Gottes Stimme hören lernen.
3. Entwicklungspsychologie 3-6 Jahre (KIGO)
In diesem Workshop betrachten wir die Entwicklungspsychologie von Kleinkindern und erörtern, wie sie «glauben». Wir erarbeiten, wie wir dieses Wissen in unsere Kindergottesdienste integrieren können und welche Themen wir auslassen sollten. Zudem stelle ich kurz einen Vorschlag für einen zweijährigen Kigo-Plan vor, den ich für meine Ordinationsarbeit erstellt habe.
4. Knacke den Pre-Teen! (KIGO / UNTI)
Haufenweise Energie, schlaue Fragen und erste Teenie-Anzeichen… Bist du auch manchmal mit deinen Pre-Teens herausgefordert? Hier erhältst du Einblick, was in den Gehirnen dieser Kinder gerade für Entwicklungen vor sich gehen und welche Auswirkungen diese auf die Kids haben. Zur Theorie erhältst du viele praktische Tipps für den Umgang mit deinen Pre-Teens und wie du eine stabile Beziehung zu ihnen aufbauen kannst.
5. Wenn Kinder anders ticken (KIHO / KIGO / UNTI)
Wenn Kinder zappeln, träumen, explodieren oder sich zurückziehen, braucht es mehr als gute Nerven. Wir schauen hin: Was steckt hinter ADHS, ASS & Co.? Und vor allem: Was hilft im Leiteralltag ganz konkret? Mit einfachen Ideen und praktischen Strategien für mehr Verständnis, Sicherheit und Gelassenheit im Umgang mit Kindern, die anders ticken.
6. Sicher & geschützt – körperlich, seelisch, geistlich (KIHO / KIGO / UNTI)
Kinder und Jugendliche sollen in den Gefässen unserer Kinder- und Jugendarbeit unversehrt bleiben. Wie trage ich als Leiter / als Leiterin mit den Themen «Körperliche Nähe», «Macht», «Glaube und Spiritualität» dazu bei, dass Grenzverletzungen vermieden werden können?
7. Wie kann ich Jungleiter erfolgreich nachziehen (KIHO / KIGO / UNTI)
Wir möchten lernen, junge Leiter zu begleiten und zu befähigen, damit sie Verantwortung übernehmen können. Wir möchten Leiter der nächsten Generation entdecken, fördern und freisetzen.
8. Apologetik: Den Fragen junger Menschen begegnen (KIGO / UNTI)
Der christliche Glaube macht Sinn und ist fundiert. Kinder und Teenager sind aber in Schule und Freizeit damit konfrontiert, dass man ihn belächelt, ablehnt oder auch einfach keine Ahnung mehr davon hat. Wie können wir sie darin unterstützen, dass sie in einem säkular geprägten Umfeld ihren Glauben bewahren und mutig vertreten und erklären können? Apologetik = rationale Rechtfertigung des Glaubens
UNTERRICHT (UNTI)
1. Gottes Stimme hören - mit den Kids/Teens, aber auch für mich (KIHO / KIGO / UNTI)
Meine Schafe hören meine Stimme, sagt Jesus in Johannes 10, 27. Das betrifft uns Leitende, aber auch unsere Kinder im Kindergottesdienst. Ganz praktisch möchten wir verschiedene Übungen ausprobieren, welche für uns selbst, aber auch mit den Kindern anwendbar sind. Den jeder/ jede kann Gottes Stimme hören lernen.
4. Knacke den Pre-Teen! (KIGO / UNTI)
Haufenweise Energie, schlaue Fragen und erste Teenie-Anzeichen… Bist du auch manchmal mit deinen Pre-Teens herausgefordert? Hier erhältst du Einblick, was in den Gehirnen dieser Kinder gerade für Entwicklungen vor sich gehen und welche Auswirkungen diese auf die Kids haben. Zur Theorie erhältst du viele praktische Tipps für den Umgang mit deinen Pre-Teens und wie du eine stabile Beziehung zu ihnen aufbauen kannst.
5. Wenn Kinder anders ticken (KIHO / KIGO / UNTI)
Wenn Kinder zappeln, träumen, explodieren oder sich zurückziehen, braucht es mehr als gute Nerven. Wir schauen hin: Was steckt hinter ADHS, ASS & Co.? Und vor allem: Was hilft im Leiteralltag ganz konkret? Mit einfachen Ideen und praktischen Strategien für mehr Verständnis, Sicherheit und Gelassenheit im Umgang mit Kindern, die anders ticken.
6. Sicher & geschützt – körperlich, seelisch, geistlich (KIHO / KIGO / UNTI)
Kinder und Jugendliche sollen in den Gefässen unserer Kinder- und Jugendarbeit unversehrt bleiben. Wie trage ich als Leiter / als Leiterin mit den Themen «Körperliche Nähe», «Macht», «Glaube und Spiritualität» dazu bei, dass Grenzverletzungen vermieden werden können?
7. Wie kann ich Jungleiter erfolgreich nachziehen (KIHO / KIGO / UNTI)
Wir möchten lernen, junge Leiter zu begleiten und zu befähigen, damit sie Verantwortung übernehmen können. Wir möchten Leiter der nächsten Generation entdecken, fördern und freisetzen.
8. Apologetik: Den Fragen junger Menschen begegnen (KIGO / UNTI)
Der christliche Glaube macht Sinn und ist fundiert. Kinder und Teenager sind aber in Schule und Freizeit damit konfrontiert, dass man ihn belächelt, ablehnt oder auch einfach keine Ahnung mehr davon hat. Wie können wir sie darin unterstützen, dass sie in einem säkular geprägten Umfeld ihren Glauben bewahren und mutig vertreten und erklären können? Apologetik = rationale Rechtfertigung des Glaubens


